MATHEMATIK
Logisch. Strukturiert. Systematisch.

In jeder reinen Naturlehre ist nur so viel an eigentlicher Wissenschaft enthalten, als Mathematik in ihr angewandt werden kann.

Immanuel Kant (1724-1804, deutscher Philosoph)

Mathematik ist das wichtigste Fach √ľberhaupt, weil…

‚Ķ‚Äúalle P√§dagogen sind sich darin einig: Man muss vor allem t√ľchtig Mathematik treiben, weil ihre Kenntnis f√ľrs Leben gr√∂√üten direkten Nutzen gew√§hrt.‚Äú (Felix Klein)

Die wichtigsten Themengebiete sind…

Die Antwort auf diese Frage ist abh√§ngig vom Blickwinkel des Betrachters oder der Betrachterin. In der Schule werden nur die allerwichtigsten mathematischen Grundlagen gelegt, deshalb kann kein Themengebiet besonders hervorgehoben werden. F√ľr ein erfolgreiches Weiterlernen in Studium und Berufsausbildung sind alle Themengebiete bedeutsam. Traditionell nimmt jedoch der Kompetenzbereich ‚ÄěGleichungen und Funktionen‚Äú in den zugrundeliegenden Rahmenlehrpl√§nen f√ľr die Sekundarstufen I und II einen etwas gr√∂√üeren Umfang ein.

Diese Profilkurse / WPU-Kurse bieten wir an:

  • Wahlpflichtunterricht Mathematik
  • Zusatzkurs in Klasse 12

Echte Mathematik-Highlights im Schuljahr sind:

  • Vorstellung des Fachs¬†am Tag der offenen T√ľr¬†¬†

Diese Exkursionen ergänzen den Unterricht:

  • Teilnahme am ‚ÄěTag der Mathematik‚Äú der¬†Universit√§ten zu¬†Berlin

Besonders toll ist immer wieder…

…‚ÄěDer goldene Schnitt‚Äú: ein f√§cher√ľbergreifendes Projekt (De,¬†Ku, Bio, Ma,¬†Mu)¬†und¬†eine Bereicherung f√ľr alle.¬†Es¬†zeigte¬†sehr¬†anschaulich die¬†Bedeutsamkeit¬†der Mathematik f√ľr¬†andere Wissensgebiete auf.¬†

Wichtig ist uns die Teilnahme am Wettbewerb…

  • K√§nguru-Wettbewerb¬†
  • Mathe im Advent¬†

Am meisten Spa√ü macht…

…das strukturierte Denken.

Das Fach bef√§higt die Sch√ľlerInnen‚Ķ

‚ĶErscheinungen und¬†Vorg√§nge¬†mithilfe der Mathematik wahrzunehmen¬†und¬†anhand¬†mathematischer Aspekte¬†zu beurteilen.¬†Es legt¬†die Grundlagen¬†f√ľr¬†strukturiertes Denken und die lebenslange Auseinandersetzung mit mathematischen Anforderungen des¬†t√§glichen¬†Lebens¬†sowie¬†der Berufswelt. Die Sch√ľlerInnen¬†erwerben Kompetenzen,¬†durch welche sie insbesondere auch zu einem Hochschulstudium bef√§higt werden.¬†